Impressionen Ellscheid

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Seit einigen Jahren steht der Industrieparklauf für die Verbindung zwischen Bekond und dem nahe gelegenenen Industriepark. Der Industrieparklauf 2008 wurde zum etwas anderen Regenbogenlauf. Fast hätten es alle Läuferinnen trocken ins Ziel am Bekonder Sportplatz geschafft, doch dann gab es Sonne und Regen zugleich und gleich zwei wunderschöne Regenbogen.
Spontanität und Ideenreichtum kann man dem Orgachef des I-Parklaufes Kaspar Portz nicht absprechen. Spontan wurde der Termin auf den 12.04.2008 gelegt und Ideenreichtum spiegelt sich an der Auslegung und Unterteilung des Hauptlaufes in 10 km, 17 km und Halbmarathon wieder. Gleich dreimal passierten die Halbmarathonies den Start- und Zielpunkt am zukünftigen Bekonder Kunstrasenplatz. Mit Dietmar Bier fanden gleich alle Läufe einen gemeinsamen Sieger, denn er passierte nach 10 km kurz vor Franz-Jürgen-Beucher die 10 km Zielmarkierung. Eine Staffelwertung gabe es auch: TG Konz und Ex gewannen diese - obwohl “Ex von Wirth teuschte” und dank eines einsamen PSTlers im Wald. Aber auch andere Staffeln hatten so Ihre Wechselprobleme z.B. die Staffelnummer 3 der LG Meulenwald. Hier stellte sich die Frage: Wann darf der nächste Läufer starten? Fazit: Staffeln machen Spaß!
(Patrick Knackstedt) . Am Samstag, dem 09.02.08 endete mit dem Durchgang in Breit die 15. Hochwald-Crosslauf-Serie. 48 Minis und Schüler C/D bewältigten 1.200 m, 20 Schüler A/B 1.900 m, 54 Jugendliche und Erwachsene die Mittelstrecke über 4.200 m und 93 Läufer kamen auf der Langstrecke nach 7.500 m ins Ziel, dazu noch 3 Walker über 5.000 m. Insgesamt 218 Teilnehmer folgten der Einladung des Lauftreffs des FC Büdlich-Breit-Naurath und genossen den Sonnenschein auf dem Hochplateau des Krethenberg.
Damit hat die Serie mit 234 Teilnehmern in Veitsrodt (24.11.07), 236 in Züsch (08.12.07) und 314 in Hermeskeil (12.01.0
nun 1002 Läufer auf die Beine gebracht. Hermann Barten als Streckensprecher war zufrieden: „Bei solch milden, fast schon frühlingshaften Bedingungen konnten wir unsere doch stark profilierten Strecken – mit die längsten der ganzen Serie – noch nie präsentieren. Zum Ausgleich dafür haben wir zwei Schlammlöcher mehr. Wir haben es mit der Serie wieder mal geschafft, die Tausender-Marke bei den Teilnehmern zu knacken. Dieser Zuspruch spricht für sich und macht uns stolz.“
Auf der Langstrecke siegte Steffen Uebel (Jg. 87) vom LAZ Birkenfeld in 26.35 min knapp vor Uwe Trampert (Jg. 72) von der LSG Saarbrücken-Sulzbachtal in 26.40 min und Alwin Nolles (Jg. 63) vom RT Südeifel in 27.39 min. Mit diesem ersten Platz konnte sich Uebel den Gesamt-Seriensieg sichern, er hatte schon die Rennen in Veitsrodt und Züsch gewonnen. Bei den Frauen ließ Birgit Heinen (Jg. 63) vom Spiridon Hochwald mit 33.59 min die Konkurrenz deutlich hinter sich, Antoinette Klaeren (Jg. 62) vom PST Trier wurde mit 36.42 min Zweite, Melanie Rausch (Jg 79) vom TG Konz in 36.45 min Dritte. Heinen wurde damit Gesamtsiegerin der Frauen auf der Langstrecke.
Der älteste Teilnehmer war Hans Both vom SG Triathlon Prüm, 1933 geboren; er bewältigte die Langstrecke in 48.02 min und belegte damit den 83. Platz, 10 Teilnehmer ließ er hinter sich. Auf der Mittelstrecke startete die älteste Teilnehmerin: Jutta Feller vom LTF Marpingen, Jahrgang 1936 benötigte 38.20 min; sie war mit der ganzen Familie angereist und angetreten. Unterstützt von Vertretern der anderen an der Serie beteiligten Vereine, dem TuS Veitsrodt, dem TV Hermeskeil sowie dem Lauftreff des FC Züsch-Neuhütten führte Hermann Barten durch die Abschlussfeier in Bürgerhaus Breit. Zur Feier des kleinen Jubiläums der 15. Serie wurde noch der emsigte Sammler von Urkunden aus der wechselvollen Geschichte der Serie geehrt: Lilo Hartenberger vom LAZ Birkenfeld konnte als klassische Doppelstarterin (Mittel- und Langstrecke) über 100 Urkunden vorlegen; dafür wurde sie in der für den Hochwald typischen Knolle, in Kartoffeln aufgewogen
Mehr Infos wie Tages- und Seriensieger sowie Fotos im Internet unter www.hochwald-crosslauf.de.
Zum zweiten Mal veranstaltete der FC Ormont gestern die Schüler-Kreismeisterschaften der Leichtathletik unterm Hallendach in Jünkerath. Auf dem Programm standen: Medizinballstoßen, Kugelstoßen, Weitsprung und Hochsprung. Athleten aus Gerolstein, Daun, Oberweis, Diekirch und Ormont kämpften um die Titel. Dabei sprangen sehr ansprechende Leistungen heraus. Tolle neue Meetingrekorde erzielten: Christian Bales (SV Oberweis) 10,04m und Aike Fasen (SV Gerolstein) mit 8,85m im Kugelstoß. Außerdem erzielten Carmen Blameuser mit 4,56m im Weitsprung sowie Katharina Zapp (beide FC Ormont) mit 1,38m Hochsprung sehr gute Resultate. Weitere Infos: www.fc-ormont.de
Wenn man den Wert einer Crosslauf-Veranstaltung an den Schlammmengen auf der Strecke ermessen kann, dann war die Abschlussveranstaltung der Hochwald-Crosslauf-Serie an diesem wunderschön sonnigen Februar-Samstag in Büdlich-Breit eine Perle unter den regionalen “Schlammschlachten”.
(Stefan E.) Die Sonne schien mit vollstem Einsatz vom Himmel herab auf die Höhen des Hochwaldes und verwandelte das weite Plateau um den Büdlich-Breiter Sportplatz in eine wahre Freiluft und -Licht-Arena. Und trotz milder zweistelliger Temperaturen waren die Bodenverhältnisse das nicht zu vermutende genaue Gegenteil. Tief das Geläuf, mitunter sogar noch gefroren und glatt. Klug, wer hohes, rutsch- und wasserfestes Cross-Schuhwerk dabei hatte. Aber auch das schützte nicht vor nassen Füßen. Denn in den knöcheltiefen Schlammpassagen suchten sich das Wasser und der Schlamm den Weg über den Schuhrand in die Laufschuhe des leidgeprüften Vollcrossers. Krass! Über den oberen Wiesenweg zwischen Wald und Sportplatz mit Start/Ziel bahnten sich Bäche von Wasser ihren Weg durch die Viehweiden, über die die Veranstalter den Parcours geführt hatten. (Schmunzelnd gestand Mitorganisator und Moderator Hermann Barten nach dem Lauf, am Vortag 30 Fuder Wasser zwecks Präparierung der Strecke aufgebracht zu haben. Ob das wohl gar kein Witz war…?) Da das Schlamm-Wasser-Gebräu auch noch nach Gülle roch (aber wenigstens hatte man die Kühe vor dem Lauf vom Acker geholt!), kam wohl der Profi wie die Hobby-Jogger richtig ins Schwärmen ob dieses Läufer-Landlebens.
Doch all dies tat dem sportlichen Ehrgeiz der Meisten keinen Abbruch. Außer um das gute persönliche Abschneiden bei den Vielen und um die vorderen Platzierungen bei den Ambitionierten ging es bei diesem vierten Wertungslauf auch darum, die Gesamtsieger in der Hochwald-Serie zu ermitteln. Die heutige Tageswertung in der Mittelstrecke (4,2 km) gewannen Julia Dobmeier vom TV Hermeskeil und Ramon Bernadon. Auf der Langstrecke (7,5 km) dominierten einmal mehr Birgit Heinen von der Spiridon Hochwald und Steffen Uebel vom LAZ Birkenfeld. Heinen und Uebel sicherten sich damit auch die Langstrecken-Serienwertung. Die Mittelstrecken-Wertung nach vier Läufen entschieden Julia Dobmeier und Christian Roetsch (Hunsrück-Marathon) für sich. Ergebnisse: www.hochwald-crosslauf.de
Als „Bergkönig“ jedoch ohne Streckenkenntnisse zum ungefährdeten Sieg: Marc Kowalinski – „Ich klotz TV“: Neuer Eventpunkt an der Strecke.
(LAUFrun.de) Schon beim Einlaufen viel mir auf, da gibt es vor einem Blumenladen was Neues! Einen Stand mit Getränken und Mikrofon. Dahinter unter anderem eine Dame mit einer tollen Stimme, die mir versprach ein Liedchen zu „trällern“. Doch was höre ich dann? „Ich klotz TV …“. Sah ich echt so bescheiden mit meiner orangenen Skibrille aus, als ob ich nur noch in die Röhre blicken würde? Na auf jeden Fall sah ich Wasserliesch mal in einer ganz anderen Farbzusammenstellung. Gerne hätte ich auch noch mehr Kostüme gesehen – und weniger Läufer die nur auf die Zeiten schauen. Kann man doch der Streckenführung sowieso nicht mit guten Zeiten trotzen. Es sei denn, man heißt Marc Kowalinski, gilt als „Bergkönig“ und ist völlig unbelastet von der Streckenführung, da die 20. Auflage des Fastnachtslaufes die persönliche Premiere ist. Fotos: LAUFrun.de Fotobox Web: www.fastnachtslauf.de
Die Ergebnisse des Wittlicher Crosslaufes und den Endstand der Crosslaufserie Bernkastel-Wittlich gibt es unter www.lg-bernkastel-wittlich.de
Den Bericht „Laufen am See, feiern in der Werkstatt“ von Holger Teusch gibt es bei www.laufreport.de. Die passenden Fotos von Michael Teusch bei www.fotolauf.de
325 Finisher beim 23. Dreikönigslauf in Biersdorf am See - Dietmar Bier und Pascale Schmoetten siegen – Enztalläufer Mettendorf und TG Konz stärkste Vereine
(laufrun.de) Wäre es nicht ausgerechnet der offene linke Schuh von Marc Raßkopf gewesen, hätte wohl kein Hahn danach gekräht. Aber ausgerechnet der Schuh des „Citysport-Team“- Athleten wollte nicht so recht zubleiben. Drei Runden lang stellte er sich die Frage: Anhalten zum Zumachen oder durchlaufen und eventuell stolpern. Doch auch letzteres war am Ende genau 11 sec. zu langsam zum Sieg. Den feierte Dietmar Bier in 41:47 min.. Bei den Damen siegte Pascale Schmoetten (Celtic Diekirch) vor der Seriensiegerin Heidi Schneider. Bei tollem Laufwetter kamen 325 Athleten an den Stausee in Biersdorf am See. Als Volkslauf auch in Biersdorf noch boomte, waren es so viele alleine im 12 km Hauptlauf. Ach ja - und auch der Dritte der es wagte mich auf drei Runden zu je 4km zu überrunden soll hier noch genannt werden: Christoph Gallo (AC Eifel). Alle Ergebnisse des 23. Dreikönigslaufes in Biersdorf am See ; Fotos: www.fotolauf.de
(Patrick Knackstedt) Am Samstag, dem 8.12.07 ging mit dem Züscher Durchgang die 15. Hochwald-Crosslauf-Serie 2007 / 2008 in die zweite Runde.
52 Minis und Schüler C/D bewältigten 950 m, 26 Schüler A/B 1.740 m, 67 Jugendliche und Erwachsene die Mittelstrecke über 3.600 m und 91 Läufer kamen auf der Langstrecke nach 7.000 m ins Ziel. Insgesamt 236 Teilnehmer folgten der Einladung des Lauftreffs des FC Züsch-Neuhütten und trotzten dem Herbstwetter.
Jörg Weber - als Streckensprecher Stimme des Lauftreffs - war zufrieden:„Besonders freut es mich, dass die Kinder der Grundschule Züsch-Neuhütten ihre Sportstunde nach draußen verlegt und am Rennen teilgenommen haben. Unsere Strecke ist berühmt-berüchtigt für die Anstiege in der Hammerhecke. Unser Konzept lautet: „Sicherheit geht vor!“. Wären die Wege durch die Stürme der letzten Tage wegen Windbruch nur unter Gefahr zu Laufen gewesen, hätten wir wie in der 13. Serie unsere Reservestrecke genutzt: Die Wege führen zwar über freies Feld und Asphalt, haben sich aber auch schon bei Schneechaos bewährt.“ Dafür gab es diesmal wieder das für Züsch übliche Wühlen im Dreck; keiner kam mit sauberen Schuhen zurück.
Es herrschten richtige Crosslauf-Bedingungen. Die Strecke durch die Hammerhecke - der Name bürgt schon für das Profil - war durch die Regenfälle der letzten Tage knöcheltief aufgeweicht und stand stellenweise unter Wasser.
Mehr Infos wie sowie Fotos im Internet unter www.hochwald-crosslauf.de, dort stehen auch die Ergebnislisten zum Download bereit.